Wir haben telefoniert, ich habe dir das Konzept gezeigt und dir ein Dokument versprochen. Das hier ist es. Darin steht, was gebaut wird, was es kostet und ab wann es sich für dich rechnet. Du kannst anhaken, deine eigenen Zahlen eintragen und es jemandem zeigen. Dadurch entsteht keine Bestellung.
Bevor es um Geld geht, kurz das, was ich aus unserem Gespräch mitgenommen habe. Wenn ich etwas falsch verstanden habe, sag es mir, dann ändere ich es.
Das ist der wichtigste Satz in diesem Dokument, deshalb steht er vorne.
Du machst den Salon, du machst Workshops, du hast den Hundeclub auf Skool, du berätst zu Futter und verkaufst Produkte samt E-Book, und du planst die Ausbildung. Fünf Wege, auf denen Geld reinkommt.
Ich habe deine Seite am 13. August komplett durchsucht. Workshops kommen nicht vor. Der Hundeclub kommt nicht vor. Das E-Book kommt nicht vor. Die Futterberatung wird in einem Nebensatz erwähnt, hat aber keine eigene Seite. Die Ausbildung steht als Halbsatz auf der Über-mich-Seite. Übrig bleibt der Salon.
Was das praktisch heißt: Jemand findet dich über Google oder über eine Empfehlung, landet auf deiner Seite und sieht einen Hundesalon. Dass sie bei dir auch einen Workshop buchen, in den Club eintreten oder sich zum Futter beraten lassen kann, erfährt sie nicht. Sie hätte es gekauft. Sie wusste nur nichts davon.
Deine Workshops laufen über eine Adresse, die mit deinem Namen nichts zu tun hat. Dein Club läuft über eine dritte Plattform. Für dich sind das drei Werkzeuge. Für deine Kundin sind es drei Fremde.
Deine Seite ist ordentlich gemacht, sie lädt schnell und der Server ist gut. Das sage ich, damit klar ist: Ich rede hier nicht schlecht, was jemand für dich gebaut hat. Ich habe am 13. August technisch nachgemessen, und dabei sind ein paar offene Punkte aufgefallen. Jeder davon ist nachprüfbar.
Im Impressum steht bei Telefon das Wort „folgt“. Ich habe alle fünf Hauptseiten durchsucht, es gibt keine Nummer und keinen Anrufen-Knopf. Du hast mir erzählt, dass Kundinnen dich vor der Buchung anrufen. Dieser Weg existiert online nicht. Das ist von allem hier der Punkt, der dich am meisten kostet.
Bei Registergericht, Handelsregisternummer und Umsatzsteuer-ID steht jeweils „folgt“. Das ist der Punkt, den ich an deiner Stelle unabhängig von allem anderen zuerst schließen würde.
Einmal unter „kontakt“ und einmal unter „contact“. Beide sind online, beide sind für Google freigegeben. Google muss sich eine aussuchen, und die Kraft verteilt sich auf zwei Seiten statt auf eine.
Es gibt einen technischen Eintrag, mit dem eine Seite Suchmaschinen sagt: hier ist ein Betrieb, hier ist die Adresse, das sind die Öffnungszeiten, das sind die Leistungen. Auf keiner deiner Seiten ist dieser Eintrag vorhanden. Für die Karte in der Google-Suche und für die neuen KI-Antworten bist du dadurch schlechter zu greifen als nötig.
Im Hintergrund läuft eine Shop-Erweiterung mit, die Shop-Adresse selbst existiert aber nicht. Sie wird bei jedem Seitenaufruf mitgeladen, ohne dass irgendjemand etwas davon hat.
Auf der Website heißt es „Ihre Fellnase“, auf Instagram klingst du wie du selbst. Wer erst deine Reels sieht und dann auf der Seite landet, trifft auf zwei verschiedene Menschen. Dein Instagram ist das bessere von beidem.
Und wenn die Seite doch noch recht neu ist? Sie ist es, das sehe ich. Nur ist keiner dieser sechs Punkte eine Frage von alt oder neu. Es sind Dinge, die beim Bauen einer Seite entweder mitgedacht werden oder eben nicht. Wer eine Seite nebenbei baut, hat für so etwas selten die Zeit, und das ist kein Vorwurf. Du kannst diese Punkte auch in deiner jetzigen Seite schließen lassen. Was dann bleibt, ist Abschnitt 02: vier deiner fünf Standbeine haben dort keinen Platz.
Was ich dir gezeigt habe, war ein Konzept, ungefähr zehn bis fünfzehn Prozent vom Endergebnis. Die Struktur steht, Farben, Bilder und Texte werden mit dir zusammen gemacht. So sieht der Aufbau aus:
Dazu, ohne dass es auf einer Liste auffällt: deine Telefonnummer auf jeder Seite mit einem Knopf zum Anrufen, das Impressum vollständig, die doppelte Kontaktseite aufgelöst, der Eintrag für Google mit Adresse und Öffnungszeiten, und deine bestehende Adresse xeniaandpaws-hundesalon.de zieht mit um. Du behältst sie.
Deine Workshop-Buchung und dein Hundeclub laufen weiter wie bisher. Ich fasse dort nichts an und du musst nichts umziehen. Neu ist nur, dass beide von deiner Seite aus gefunden werden. Wenn du die Workshop-Buchung später ganz auf deine Seite holen willst, geht das, aber es muss nicht jetzt sein.
Der Kern ist fest. Darunter stehen Dinge, die du dazunehmen kannst oder auch nicht. Hak an und wieder ab, die Summe oben rechnet mit. Nichts davon ist eine Bestellung.
Warum 1.490 und nicht 1.350. Am Telefon habe ich dir 1.350 bis 1.500 gesagt, weil noch nicht klar war, was alles reinsoll. Jetzt ist es klar, und es ist das obere Ende: Deine Workshops und dein Hundeclub bekommen eigene Plätze auf der Seite, und die offenen Punkte aus Abschnitt 03 werden mit geschlossen. Das sind zwei Seiten und ein Stück Arbeit mehr als eine reine Salon-Seite. Ich schreibe dir lieber die ehrliche Zahl hin, als dir 1.350 zu nennen und später nachzufordern.
Alle Preise netto zuzüglich Umsatzsteuer. Der Kern und die Zusätze mit fester Zahl sind fest. „ab 1.200“ ist eine ehrliche Hausnummer und keine Zusage, weil der Umfang noch offen ist. Was am Ende gilt, steht in einem schriftlichen Angebot, das wir beide unterschreiben.
Du hast gesagt, du willst es dir durchrechnen. Das nehme ich dir hier ab. Trag deine eigenen Zahlen ein, alles rechnet sofort mit. Die Vorbelegung ist nur eine Annahme von mir, weil deine Preise nirgends öffentlich stehen. Überschreib sie.
Der kürzeste Weg, das zu prüfen: Ein einziger Workshop bringt dir 1.200 bis 1.300 Euro. Das ganze Paket kostet ungefähr so viel wie ein Workshop. Nicht wie ein Monat voller Workshops, sondern wie ein einzelner. Und dieser Workshop steht heute nicht einmal auf deiner Seite.
Der monatliche Teil liegt unter einem Salontermin. Ein zusätzlicher Hund im Monat, und er ist gedeckt.
Das ist eine Rechnung, keine Zusage. Ich verspreche dir keine bestimmte Anzahl an Terminen, das könnte niemand seriös. Ich sage dir nur, wie viel passieren muss, damit es sich trägt. Ob es passiert, hängt auch an dir.
Der monatliche Teil wird fast immer falsch verstanden, deshalb zuerst das: Das ist kein Speicherplatz. Eine Seite muss laufen, sicher bleiben und gesichert werden, auch wenn niemand daran arbeitet. Und wenn du etwas geändert haben willst, muss jemand rangehen. Das ist der Boden, und der kostet fünfzig.
Das ist das, was wir besprochen haben, und für dein erstes Jahr reicht das völlig. Nimm das.
Falls du irgendwann willst, dass jemand aktiv an deiner Sichtbarkeit arbeitet statt sie nur zu halten. Das brauchst du jetzt nicht, ich schreibe es nur hin, damit du weißt, dass es den Weg gibt. Wechseln kannst du jederzeit, hoch wie runter, ohne Frist.
Deine Buchungslösung kostet dich heute schon zehn bis fünfzehn Euro im Monat. Die läuft weiter, solange du willst. Wenn wir die Terminstrecke später ganz auf deine Seite holen, fällt sie weg und der Unterschied wird kleiner.
Von dir brauche ich in diesen drei Wochen vielleicht zwei Stunden insgesamt. Den Rest mache ich.
Du kannst anhaken, ändern und wieder zumachen, so oft du willst. Dadurch entsteht keine Bestellung und kein Vertrag. Verbindlich wird etwas erst, wenn wir beide ein schriftliches Angebot unterschrieben haben. Bis dahin kostet dich das hier nichts.
Der Kern mit 1.490 und der Monatsbeitrag mit 50 sind fest. Die Zusätze mit einer genauen Zahl sind ebenfalls fest. Nur beim Shop für echte Ware steht „ab“, weil ich noch nicht weiß, ob du Kollektion, Futter oder beides verkaufen willst. Sobald das klar ist, bekommst du dafür eine feste Zahl, bevor irgendetwas gebaut wird.
Zu allen genannten Beträgen kommt die Umsatzsteuer. Die Preise in diesem Dokument gelten bis zum 30. September 2026.
Für das Konzept habe ich mit Platzhaltern gearbeitet und Texte vorformuliert, damit du siehst, wie es wirkt. Für die echte Seite brauche ich Bilder, bei denen klar ist, dass wir sie verwenden dürfen. Alles, was du mir schickst, dient nur dieser Seite, wird nicht weitergegeben und nicht für Werbung genutzt. Sagst du ab, lösche ich alles, ohne dass du das begründen musst.
Die Seite gehört dir, die Adresse gehört dir, deine Inhalte gehören dir. Wenn du irgendwann nicht mehr willst, bekommst du alles mit. Es gibt keine Mindestlaufzeit und keine Kündigungsfrist beim monatlichen Teil.
Ich verspreche dir keinen ersten Platz bei Google und keine bestimmte Anzahl an Terminen. Was ich dir zusage: die Punkte aus Abschnitt 03 sind danach geschlossen, deine fünf Standbeine stehen an einem Ort, und wenn etwas hakt, geht jemand ran.
Lies es in Ruhe, rechne mit deinen eigenen Zahlen und sprich mit wem du willst darüber. Wenn Fragen offen sind, ruf mich an. Dafür musst du nichts unterschreiben und es kostet nichts.
Wenn du Ja sagst, bekommst du ein schriftliches Angebot mit genau den Zahlen, die du oben angehakt hast. Erst das ist verbindlich.
Horatiu · SnapSite
Zwei Punkte aus Abschnitt 03 solltest du unabhängig von deiner Entscheidung
schließen: die fehlende Telefonnummer und das Impressum. Wenn du magst, sage ich
dir am Telefon in fünf Minuten, wie das geht. Auch wenn du Nein sagst.